Mit dem Start der neuen Webseite möchte ich auch die Gelegenheit nutzen, noch etwas über mich zu erzählen und wie ich eigentlich zur Tierfotografie gekommen bin. Seid ihr bereit? Los geht’s!

      Wer ist Ines?

      Das wichtigste einmal zuerst: ich bin ein absoluter Tierliebhaber, schon immer gewesen. Jeder Hund, jede Katze, alles was meinen Weg gekreuzt ist, schon als Kind, musste gestreichelt werden. Das ist auch heute noch so. An einem Hund oder einer Katze vorbeigehen ohne ein kurzes “Hallo” oder ein Streichler, eigentlich ausgeschlossen. Tiere faszinieren und begeistern mich, ich bewundere sie und denke, wir können in unserer schnelllebigen, teils oberflächlichen Zeit viel von ihnen lernen. Freundschaft, Bedingungsloses Vertrauen, Füreinander Dasein, die Leichtigkeit des Seins, die Unvoreingenommenheit, das sind nur einige der Dinge, die Tiere wirklich für mich wirklich besonders machen.

      Darüber hinaus bin ich ein absoluter Herzensmensch, mag Harmonie, Kaffee, Kekse (in allen Formen, Geschmacksrichtungen und Größen), Abenteuer, lange Spaziergänge im Wald, mit Hund oder ohne, am liebsten natürlich aber mit, das Entdecken neuer Länder und Kulturen, Musik und ein schönes Buch!

      Mein Weg zur Fotografie?

      Ich gruppiere mich irgendwo zwischen den gängigen “Ich bin Autodidakt” und “Ich habe es gelernt” ein. Die Realität sieht so aus, dass ich mit meiner Schuleinführung die erste Kamera bekommen habe und mich seitdem ständig weiterentwickelt habe. Die Fotografie war seitdem nicht mehr wegzudenken aus meinem Leben. Ich habe nie die klassische Ausbildung zur Fotografin gemacht aber ein tiefes zu mir gehörendes Verständnis von Ästhetik und Harmonie im Bezug auf Formen, Farben und Gestaltungsweise. Dem Kunst Leistungskurs sei Dank, wurden die Sinne weiter geschärft und in meiner Ausbildungszeit in einem Verlagshaus habe ich zusätzlich noch Erfahrung in der Pressefotografie sammeln dürfen. Diese Zeit hat mir viel gelehrt – vor allem aber der Umgang mit Menschen vor der Kamera, denn die Technik ist wohl das eine, aber ich bin der Überzeugung, dass Fotos nur so gut werden können, wie der Fotograf und seine Art der Fotografie dahinter. Neben einigen Auslandsaufenthalten und einem Studium der Internationalen Betriebswirtschaft, im In- und Ausland, war ich mal mehr mal weniger aktiv, die Kamera war aber immer dabei.

      Bis ich eines Tages meinen Seelenhund getroffen habe – meine Portugiesische Wasserhündin Winnie. Sie hat mich letzten Endes zur Fotografie gebracht. Der Wunsch nach schönen Aufnahmen von ihr war so groß, dass der Ehrgeiz geweckt war. Denn die Tierfotografie ist wirklich noch mal etwas anderes – schnell, unvorhersehbar, kaum zu beeinflussen, emotional, jedes Mal anders. Ich denke jeder Bereich der Fotografie hat seine Besonderheiten, aber die Arbeit mit Vierbeiner, hat für mich noch mal seinen ganz eigenen Reiz und aus meiner Erfahrung, ist es der mit schwierigste Bereich der Fotografie – ein Zusammenspiel aus sehr guter Technik, um Geschwindigkeit abzubilden und Feingefühl, dem Charakter und notwenigen Umgang mit den Fellnasen Rechnung zu tragen.

      Mein Stil?

      Natürlich, kreativ, einfühlsam – das trifft es wohl am Besten.

      Natürlich ist das Schlagwort, weil ich ausschließlich in der Natur mit den Besonderheiten der Jahreszeiten fotografiere. Das was da ist, nutze ich um etwas ganz eigenes draus zu bauen. Kreativ. Die Suche nach dem besonderen Blickwinkel, der besonderen Art dem jeweiligen Vier- und Zweibeiner gerecht zu werden und das Besondere Etwas in Form meiner Bilder festzuhalten. Einfühlsam ist wohl das wichtigste, denn im Gegensatz zu Menschen, kann man Tieren nur bedingt genaue Anweisungen geben, manchmal funktioniert das besser, manchmal schlechter.

      Ein kleiner Wirbelwind braucht eine andere Art des Umgangs als ein ruhiger schüchterner Hund oder ein sehr sensibles Pferd.

      Meine Bilder leben von ihren besonderen Kontrasten und den fröhlichen Farben, ebenso wie von einer sehr klaren, durchdachten Bildaufteilung. Ich liebe Minimalismus im Design, mit dem Fokus auf das Wesentliche. Dazu mache ich die Tiere zu einem Bestandteil der Landschaft, um in sich stimmige Bilder zu schaffen, die förmlich danach schreien groß an der Wand zu hängen. Genau so wie Tiere uns jeden Tag soviel zurückgeben an guter Laune und Lebensfreude, möchte ich mit meinen Bildern glücklich machen.

      Durch Fotos möchte ich eure Geschichte und den Augenblick wieder lebendig werden lassen. Einfühlsam und warmherzig möchte ich das verewigen, was uns am Herzen liegt: unsere liebsten Fellnasen und die besondere Beziehung zu ihnen. 

      Sie sind nicht nur ein Tier, sie sind Freund, Familienmitglied, Wegbegleiter, Seelentröster, Spassbringer, Teddybär und einfach ein sehr wichtiger, wenn nicht der wichtigste Bestandteil in unserem Leben.

      Wenn du daran interessiert bist, mehr von mir oder meiner Arbeit zu erfahren, dann schau doch mal auf meinen Social Media Kanälen vorbei.

      Ich freue mich von dir zu hören!

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