AGB

Allgemeine Geschäftsbedingungen

 

              I. ALLGEMEINES

Für alle Geschäftsbeziehungen zwischen dem Kunden und Ines Arnshoff Photography (nachfolgend kurz: IAP) gelten die nachfolgenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGBs) in der zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses geltenden Fassung. Entgegenstehende Geschäftsbedingungen vom Kunden erkennt IAP nicht an, es sei denn, ihre Geltung ist ausdrücklich zwischen den Parteien vereinbart worden. Sie gelten ebenso für zukünftige Geschäftsbeziehungen der Vertragsparteien, auch wenn sie nicht erneut ausdrücklich in die separate Vereinbarung aufgenommen werden.

„Fotos“ im Sinne dieser AGB sind alle von IAP hergestellten Produkte, egal in welcher technischen Form oder in welchem Medium sie erstellt wurden oder vorliegen (Negative, gedruckte oder belichtete Papierbilder, gedruckte oder belichtete Bilder in Fotobüchern und Hochzeitsalben, digitale Bilder in Onlinegalerien oder auf sonstigen Datenträgern, Videos etc.).

 

      II.         VERTRAGSPARTNER

Vertragspartner für alle Rechtsgeschäfte ist

 

Ines Arnshoff Photography

Ines Arnshoff

Ludwig-Sütterlin-Straße 10d

28355 Bremen

+49 176 84137302; www.ines-arnshoff.de oder info@ines-arnshoff.de

 

Die Steuernummer lautet  60/ 202/ 20609

 

     III.         VERTRAGSSCHLUSS

Ein Angebot an den Auftraggeber bezüglich des Termins der Hochzeitsfotografie ist nur im Sinne einer Vormerkung zu sehen und hat eine Gültigkeit von max. 10 Tagen. Eine Bindung kommt erst nach verbindlicher Beauftragung von IAP durch den Auftraggeber zustande. Eine verbindliche Bestellung durch den Auftraggeber gegenüber IAP ohne vorhergehendes Angebot von IAP stellt ein Angebot zum Abschluss einer vertraglichen Vereinbarung dar. Durch die Abgabe einer Bestellung bzw. durch die Annahme eines Angebots von IAP akzeptiert der Kunde diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen.

 

     IV.         PREISE UND VERSANDKOSTEN

Für die Herstellung der Fotos gilt das vereinbarte Honorar. Rechnungsstellung erfolgt ohne Ausweis der Umsatzsteuer nach §19 UStG.

Bei Aufträgen zur Hochzeitsfotografie/ Fotoreportage wird eine erste Anzahlung in Höhe von 50% des im Angebot ausgewiesenen Betrages berechnet. IAP bestätigt den Auftrag zur Hochzeitsfotografie/ Fotoreportage und den Betrag per E-Mail und damit wird die erste Anzahlung innerhalb von 10 Werktagen in bar, per Überweisung oder per Paypal fällig. Der Auftraggeber erklärt mit seiner Anzahlung die Richtigkeit der Auftragsbestätigung von IAP und bestätigt dadurch noch einmal die verbindliche Auftragsvergabe.

Die Restzahlung wird von IAP nach Fertigstellung des Auftrages initiiert. Der Auftraggeber erklärt sich damit einverstanden, Rechnungen per E-Mail zu erhalten.

An- und Abreisen erfolgen jeweils aus 28355 Bremen, 27283 Verden/ Aller oder 04318 Leipzig. Die jeweiligen Reisekosten werden im Vertrag verbindlich festgelegt. Übersteigt die An- und Abreise von IAP den zuvor vereinbarten Umfang, oder wurde nichts dazu schriftlich vereinbart bzw. bestätigt, werden folgende Reisekosten berechnet: je gefahrenem Kilometer km 0,35 Euro. Bei Anreise mit der Bahn oder dem Flugzeug sowie bei erforderlichen Übernachtungen werden die tatsächlich entstehenden Kosten und Spesen für die Übernachtung (gegen Beleg) in Rechnung gestellt. Sofern im Vertrag vereinbart, wird vom Auftraggeber ein Einzelzimmer in der Nähe des Hochzeitsortes zur Verfügung gestellt.

Essen und Getränke während der Reportage werden vom Auftraggeber unentgeltlich zur Verfügung gestellt.

Nach einer Mahnung kommt der Auftraggeber in Verzug. Nach Eintritt des Verzugs ist das Honorar mit 10% p.a. zu verzinsen. Eine Aufrechnung oder Ausübung des Zurückbehaltungsrechtes ist nur gegenüber unbestrittenen oder rechtskräftig festgestellten Forderungen des Auftraggebers zulässig. Mahnspesen und Kosten (auch außergerichtlicher) anwaltlicher Intervention gehen zu Lasten des Auftraggebers.

Wünscht der Auftraggeber während oder nach der Aufnahmeproduktion Änderungen, so hat er die Mehrkosten zu tragen. IAP behält den Vergütungsanspruch für bereits begonnene Arbeiten.

Für eine spontane Verlängerung der Aufnahmeproduktion auf ausdrücklichen Wunsch des Auftraggebers wird ein Honorar für die angefangene Verlängerungsstunde berechnet, insofern hierzu keine andere schriftliche Vereinbarung vor Auftragsbeginn getroffen wurde.

Verzögert sich die Durchführung des Auftrages aus Gründen, die der Auftraggeber zu vertreten hat so kann IAP eine angemessene Erhöhung des Honorars verlangen. Bei Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit des Auftraggebers kann IAP auch Schadensersatzansprüche geltend machen.

 

      V.         EIGENTUMSVORBEHALT

Bis zur vollständigen Bezahlung des Kaufpreises bleiben die gelieferten Materialien und sonstige Waren (Online-Galerie, Fotobuch, etc.) Eigentum von IAP.

 

     VI.         AUSFÜHRUNG DER VERTRAGSPFLICHTEN

Der Auftraggeber wird darauf hingewiesen, dass Fotos stets dem künstlerischen Gestaltungsspielraum des ausübenden Fotografen unterliegen. Reklamationen und/oder Mängelrügen hinsichtlich des von IAP ausgeübten künstlerischen Gestaltungsspielraums, des Aufnahmeortes und der verwendeten optischen und technischen Mittel der Fotografie sind daher ausgeschlossen. Nachträgliche Änderungs-wünsche des Auftraggebers bedürfen einer gesonderten Vereinbarung und Beauftragung und sind gesondert zu vergüten. Es kann nicht garantiert werden, dass alle anwesenden Gäste z. B. bei Hochzeiten oder sonstigen Fotoreportagen abgelichtet werden. IAP ist aber stets bemüht, dies zu erreichen, wenn dies vom Auftraggeber erwünscht ist. Während eines Portraitshootings ist das Fotografieren durch Mitbewerber oder der Gäste des Auftraggebers nicht gestattet. IAP wählt die Bilder aus, die zur Vertragserfüllung geliefert werden. Der Auftraggeber versichert, dass er an allen an IAP übergebenen Vorlagen das Vervielfältigungs- und Verbreitungsrecht sowie bei Personenbildnissen die Einwilligung der abgebildeten Personen zur Veröffentlichung, Vervielfältigung und Verbreitung besitzt. Ersatzansprüche Dritter, die auf der Verletzung dieser Pflicht beruhen, trägt der Auftraggeber. 

 

    VII.         GEWÄHRLEISTUNG/ HAFTUNG

Gegen IAP gerichtete Schadensersatzansprüche aus Verzug, Unmöglichkeit der Leistung, Verletzung von gesetzlichen oder vertraglichen Neben- und Schutzpflichten bei Vertragsabschluss sind ausgeschlossen, soweit der Schaden nicht durch grob fahrlässiges oder vorsätzliches Verhalten seitens IAP verursacht worden ist.

Die Organisation, Vergabe und Ausführung von Buchungen geschieht mit großer Sorgfalt. Sollte jedoch auf Grund besonderer Umstände, wie z.B. plötzlicher Krankheit, Verkehrsunfall, Umwelteinflüssen, Verkehrsstörungen etc. (auch von Familienangehörigen von IAP) zu dem vereinbarten Fototermin nicht erscheinen, kann keine Haftung für jegliche daraus resultierenden Schäden, Verluste oder Folgen übernommen werden. Sollte es kurzfristig auf Grund höherer Gewalt zum Ausfall von IAP kommen, bemühen sich diese (soweit vom Kunden erwünscht) um einen Ersatzfotografen, der auf eigene Rechnung seine Leistungen erbringt. Ein Anspruch darauf besteht jedoch nicht.

IAP haftet nicht für den Verlust von gespeicherten Daten und digitalen Fotos. Für Schäden, die durch das Übertragen von gelieferten Daten in einem Computer entstehen, leistet IAP keinen Ersatz.

Der Fotograf verwahrt die Negative und digitalen Daten sorgfältig auf.  Er ist berechtigt, aber nicht verpflichtet, von ihm aufbewahrte Negative und digitalen Daten nach drei Jahren seit Beendigung des Auftrags zu vernichten. IAP ist berechtigt, Fremdlabore, Fotobuchhersteller oder Produzenten von Fotobüchern, Druckereien etc. zu beauftragen. IAP ist weiterhin berechtigt, die Aufträge mittels eigenen Personals  oder mittels Fremdleistung zu erbringen.

IAP haftet nur für eigenes Verschulden und nur für vorsätzliches oder grob fahrlässiges Verhalten. Über den Materialwert hinausgehender Schadensersatz ist ausgeschlossen.

IAP haftet für Lichtbeständigkeit und Dauerhaftigkeit der Fotos nur im Rahmen der Gewährleistungen der Hersteller des Fotomaterials. Für Verfärbungen im Falzbereich und auf Vorder- und Rückseite von Fotobüchern und Hochzeitsalben übernimmt IAP keine Haftung.

Die Zusendung und Rücksendung von Filmen, Bildern und Vorlagen erfolgt auf Kosten und Gefahr des Auftraggebers. Der Auftraggeber kann bestimmen, wie und durch wen die Rücksendung erfolgt. Sollte eine Rücksendung den Auftraggeber nicht erreichen, so kann IAP hierfür nicht haftbar gemacht werden. Ein Schadensersatz ist hiermit ausgeschlossen.

Sollte die gelieferte Ware einen Fehler haben, so ist sie an IAP zurückzusenden und kurz schriftlich mitzuteilen, um welchen Fehler es sich handelt. Die Rücksendung muss die unter Ziff. 1 dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen genannte Anschrift erfolgen:

 

Ines Arnshoff Photography

Ludwig-Sütterlin-Straße 10d

28355 Bremen

 

IAP wird, soweit möglich, für gelieferte Waren in angemessener Zeit Ersatz liefern oder für die Beseitigung des Fehlers sorgen. Bei fehlgeschlagener Fehlerbeseitigung bzw. Ersatzlieferung kann der Kunde vom Vertrag zurücktreten oder den Preis mindern. Die Gewährleistung erfolgt nach den gesetzlichen Regelungen. Die Gewährleistungsfrist beträgt 2 Jahre, gerechnet ab Lieferung. Die Abtretung von Gewährleistungsansprüchen an Dritte ist ausgeschlossen.

Beanstandungen, gleich welcher Art, sind innerhalb von 7 (in Worten: sieben) Tagen nach Übergabe der Fotos bzw. des Werkes schriftlich an IAP geltend zu machen. Danach gelten die Fotos als vertragsgemäß und mängelfrei abgenommen. Technisch einwandfreie Fotos, die wegen unterschiedlicher Ansichten über die künstlerische Gestaltung durch IAP beim Auftraggeber möglicherweise zu enttäuschten Erwartungen führen, stellen keinen Mangel dar.

Bei Reproduktion, Nachbestellung und Vergrößerung können sich Farbdifferenzen gegenüber der Vorlage oder den Erstbildern ergeben. Farbdifferenzen können auch bei Fotoabzügen und Drucken jeder Art auftreten, die aus einer digitalen Datei erstellt wurden. Dies ist kein Fehler des Werkes und eine Reklamation ist hierdurch nicht berechtigt.

Liefertermine für Fotos sind nur dann verbindlich, wenn sie schriftlich von IAP bestätigt worden sind. IAP haftet für Fristüberschreitung

 

   VIII.         Nutzung- und Urheberrechte

Der Auftraggeber erkennt an, dass es sich bei dem vom Fotografen gelieferten Bildmaterial um urheberrechtlich geschützte Lichtbildwerke i.S.v. § 2 Abs.1 Ziff.5 Urheberrechtsgesetz handelt. Sämtliche Nutzungs- und Urheberrechte liegen auch nach Abschluss einer vertraglichen Vereinbarung ausschließlich bei IAP. Audio-, Bild- und Urheberrechte bleiben zur Gänze bei IAP.

Wird ein eingeschränktes Nutzungs- oder Vervielfältigungsrecht durch IAP an den Kunden übertragen, ist bei öffentlicher Nutzung der Daten ein eindeutiger Hinweis auf das Urheberrecht von IAP zu machen. Jegliche Nutzung, Wiedergabe oder Weitergabe des Bildmaterials ist nur gestattet unter der Voraussetzung der Anbringung des vom Urhebervermerks „Foto: © Ines Arnshoff Photography“ in zweifelsfreier Zuordnung zum jeweiligen Bild bzw. durch Verlinkung auf die Webseite www.ines-arnshoff.de oder dazugehörige Soziale Medien (Instagram; Facebook).

Der Auftraggeber erwirbt an den Bildern nur die Nutzungsrechte für den Privatgebrauch. Das Recht der Vervielfältigung und der Weitergabe an Dritte wird für private Zwecke eingeräumt.

Die Nutzungsrechte gehen erst nach vollständiger Bezahlung des Honorars an IAP über.

Die gewerbliche Nutzung, der gewerbliche Weiterverkauf, der gewerbliche Verleih von Waren der IAP bzw. deren Verwendung bei öffentlichen Aufführungen oder in Fotowettbewerben bedürfen in jedem Fall vorab der schriftlichen Genehmigung durch IAP.

Jegliche technische Veränderung von gelieferten Fotodaten (Bildbearbeitung, Ausschnittsänderung u.ä.) wird ausdrücklich untersagt.

 

     IX.         DATENSCHUTZ

Soweit im Rahmen von vertraglichen Beziehungen persönlicher Daten an IAP bekanntgegeben werden, ist IAP berechtigt, diese zur Vertragsabwicklung sowie für weitere Werbemaßnahmen seitens IAP zu speichern. Zur Vertragsabwicklung gehört ebenfalls die Nutzung von Pixieset, Shootproof und Wetransfer für die Online Übermittlung der finalen Fotodateien sowie das Bearbeiten und Speichern von Fotodateien in der Adobe Cloud.

Der Kunde stimmt dem ausdrücklich mit Annahme des Angebotes zu.

IAP verpflichtet sich, diese Daten nicht ohne Zustimmung an Dritte weiterzugeben.

 

      X.         ANWENDBARES RECHT, SCHRIFTFORM, TEILUNWIRKSAMKEIT, GERICHTSSTAND

Es gilt ausschließlich deutsches Recht, bei Lieferungen unter Ausschluss des UN-Kaufrechts. Dies gilt auch bei Tätigkeiten oder Publikationen im Ausland.

Mündliche Nebenabreden sind nicht wirksam, Jegliche vertragsändernden oder –ergänzenden Vereinbarungen bedürfen der Schriftform. Dies gilt auch für dieses Schriftformerfordernis.

Bei Unwirksamkeit einzelner Bestimmungen des Vertrages bzw. dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen bleiben die übrigen Klauseln weiterhin wirksam. Leistungs- und Erfüllungsort ist, soweit gesetzlich zulässig, Bremen. Soweit gesetzlich zulässig, ist Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus den vertraglichen Beziehungen ebenfalls Bremen.

 

     XI.         LEISTUNGSSTÖRUNG, AUSFALLHONORAR

Mit der Überlassung der Bilder zur Sichtung und Auswahl werden keine Nutzungsrechte übertragen. Werden die Bilder nicht innerhalb der 7 Tage-Frist an den Fotografen zurückgeschickt, gilt die Sendung als abgenommen und diese wird komplett in Rechnung gestellt. Liefertermine für Lichtbilder sind nur dann verbindlich, wenn sie ausdrücklich vom Fotografen bestätigt worden sind. Der Fotograf haftet für Fristüberschreitung nur bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit.

Bei Hochzeitsfotografie gilt, abweichend von o.a. Regelung, folgende Staffel: Storno länger als 4 Monate vor dem Termin: 50 % der vereinbarten Gesamtsumme, Storno 2 Wochen bis 4 Monate vor dem Termin: 75 %, weniger als 2 Wochen vor dem Termin: 100 % der vereinbarten Gesamtsumme, auch wenn noch keine Anzahlung geleistet wurde.

Kosten für Zusatzbestellungen, wie z.B. Studioräume, Visagisten werden zusätzlich berechnet, unabhängig von der Stornogebühr des Fotografen. Beanstandungen, gleich welcher Art, müssen innerhalb 7 Tagen nach Erhalt der Ware beim Fotografen eingehen. Nach dieser Frist gelten die Lieferungen als verbindlich angenommen.

Für alle weiteren (nicht Hochzeitsfotografie) Aufträge gilt: Storno länger als 8 Wochen vor dem Termin: 20 %, Storno 8 bis 4 Wochen vor dem gebuchten Termin: 40 %, weniger als 28 Tage: 75 %, Storno 24 Stunden vor dem Termin: 100 % der vereinbarten Gesamtsumme, auch wenn noch keine Anzahlung geleistet wurde.

 

 

    XII.         BILDBEARBEITUNG

Die Bearbeitung von Lichtbildern des Fotografen und ihre Vervielfältigung und Verbreitung, analog oder digital, bedarf der vorherigen Zustimmung des Fotografen. Entsteht durch Foto-Composing, Montage oder sonstige elektronische Manipulation ein neues Werk, ist dieses mit [M] zu kennzeichnen. Die Urheber der verwendeten Werke und der Urheber des neuen Werkes sind Miturheber im Sinne des §8UrhG.Der Auftraggeber ist verpflichtet, Lichtbilder des Fotografen digital so zu speichern und zu kopieren, dass der Name des Fotografen mit den Bilddaten elektronisch verknüpft wird. Der Auftraggeber ist verpflichtet, diese elektronische Verknüpfung so vorzunehmen, dass sie bei jeder Art von Datenübertragung, bei jeder Wiedergabe auf Bildschirmen, bei allen Arten von Projektionen, insbesondere bei jeder öffentlichen Wiedergabe, erhalten bleibt und der Fotograf als Urheber der Bilder klar und eindeutig identifizierbar ist. Der Auftraggeber versichert, dass er dazu berechtigt ist, den Fotografen mit der elektronischen Bearbeitung fremder Lichtbilder zu beauftragen, wenn er einen solchen Auftrag erteilt. Er stellt den Fotografen von allen Ansprüchen Dritter frei, die auf der Verletzung dieser Pflicht beruhen.

 

   XIII.         MEHRWERTSTEUER

Entsprechend der Kleinunternehmerregelung wird keine Umsatzsteuer ausgewiesen.

 

  XIV.         SCHLUSSBESTIMMUNGEN

 

Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland als vereinbart, und zwar auch bei Lieferungen ins Ausland. Nebenabreden zum Vertrag oder zu diesen AGB bedürfen zu ihrer Wirksamkeit der Schriftform. Die etwaige Nichtigkeit bzw. Unwirksamkeit einer oder mehrerer Bestimmungen dieser AGB berührt nicht die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen. Die Parteien verpflichten sich, die ungültige Bestimmung durch eine dem Sinn entsprechende wirksame Bestimmung zu ersetzen, die der angestrebten Regelung wirtschaftlich und juristisch am nächsten kommt. Für den Fall das der Auftraggeber keinen Gerichtsstand in der Bundesrepublik Deutschland hat oder seinen Sitz oder gewöhnlichen Aufenthalt nach Vertragsabschluss ins Ausland verlegt, wird der Wohnsitz des Fotografen als Gerichtsstand vereinbart.

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